Wechseln & sparen

Bereichern Sie Ihr Investment mit Partnern, die Ihrer Geldanlage noch mehr Schub verleihen.

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Der Generator für maximale Rentabilität! Vermittler bzw. Depotbank wechseln: Fondskosten senken, Fondsertrag erhöhen. Völlig Bequem.

Schärfen Sie Ihren Blick für Feinheiten. Und behalten Sie stets im Bilde, dass mancher kleine Schritt bedeutungsvolle Effekte haben kann – Gewinne oder Verluste. Manche Kleinigkeiten besitzen die Eigenschaft, uns nach unten zu ziehen. Sie belasten uns über einen längeren Zeitraum. Und wir erkennen das Risiko erst zu spät, weil ihr Gewicht auf den ersten Blick nicht bedrohlich wirkt. Belasten Sie sich mit nichts, das nur an Ihnen zerrt. Oder mit keinem, der an Ihren Kräften nagt, ohne dabei etwas Gutes zurückzugeben. Vertrauen Sie besser auf eine gesunde Balance im Geben und Nehmen. So profitieren alle.

Bei Ihrem Fondsgeschäft sind Sie nicht an einen Dienstleister gebunden, also wählen Sie dafür den bestmöglichen Partner aus. Vorhandene Fondsanlagen können problemlos in ein neues Depot übertragen werden. Das kann für die Rentabilität Ihrer Fondsanlage von erheblichem Vorteil sein. Wechseln Sie zu einem kundenfreundlichen Vermittler, sparen Sie sich zukünftige Provisionen. Findet auch ein Depotwechsel zu einer attraktiveren Depotbank statt, verringern Sie Ihre laufenden Fondskosten. Das heißt: Die Rentabilität Ihrer Anlage hebt sich auf ein Maximum. Und Ihre Stimmung ebenso.

Wer profitiert von einem Wechsel?

Welche Arten des Wechsels gibt es?

Es gibt zwei Arten des Wechsels. Entweder Sie entscheiden sich für einen neuen Vermittler und behalten Ihr vorhandenes Depot aber weiterhin bei der gleichen Depotbank (Vermittlerwechsel). Oder Sie eröffnen bei einer günstigeren Depotbank ein neues Depot (Depotwechsel) und übertragen Ihre Fondsanteile dorthin. Kundenorientierte Vermittler unterstützen Sie bei beiden Arten des Wechsels. Es lohnt sich also besonders bei diesen Anbietern zu vergleichen, die Ihre Interessen wahrnehmen. Haben Sie Ihre Wahl für den optimalen Vermittler und die geeignete Depotbank getroffen, können Sie Ihre abgebende Bank beauftragen, Ihr altes Depot zu löschen. Sogar bis dato eingerichtete Fondssparpläne können beendet und Ihr bisheriger Freistellungsauftrag widerrufen werden.

Hinweis: Denken Sie daran, dass sich Bruchteile von Ihrem Investmentfonds nicht zu einer anderen Depotbank übertragen lassen. Ihre alte Bank wird Ihre Anteilsbruchstücke verkaufen und Ihnen den Verkaufserlös auf Ihr Girokonto überweisen. Zu beachten ist außerdem, dass Sie Ihre Fondsanteile während einer Wechselphase nicht mehr veräußern können.

Warum ist der Vermittler- bzw. Depotwechsel so günstig?

Depotübertragung, Depotlöschung sowie Depoteröffnung sind kostenlos. Bei übertragenen Fondsanlagen, die Sie vor dem 1. Januar 2009 gekauft haben, müssen Sie keine Abgeltungsteuer auf Kursgewinne beim Verkauf zahlen. Der Fondsbestand ist noch bis zum 01.01.2018 gesetzlich geschützt. Ihre aktuelle Bank oder Fondsgesellschaft muss Ihre Fondsanlagen immer kostenfrei auf Ihr neues Depot übertragen. Innerhalb Deutschlands sind die Dienstleister zusätzlich verpflichtet, die Anschaffungsdaten Ihrer Fonds an die neue Depotbank zu übermitteln. Ausländische Depotstellen müssen die Anschaffungsdaten zwar nicht an Ihren neuen Dienstleister melden. Als Anleger haben Sie aber das Recht, sich eine Bescheinigung ausstellen zu lassen, die Sie Ihrer neuen Depotbank zukommen lassen können.

Der Vermittlerwechsel. Warum zu einem neuen Fondsvermittler wechseln?

Beim Vermittlerwechsel wechseln Sie den Vermittler Ihres Fondsdepots. Dieser Vorgang ist meistens mit einem erheblichen Anstieg Ihrer Rentabilität verbunden. Bestenfalls sparen Sie sich Provisionen (Ausgabeaufschläge) für die Fonds. Bei Top-Dienstleistern profitieren Sie bestenfalls zusätzlich durch Kickbackzahlungen (Rückzahlungen der Bestandsprovisionen durch den Fondsvermittler) und gewinnen einen seriösen Partner, der Ihnen bei allen Fragen rund um Ihr Fondsgeschäft zur Seite steht. Die Abwicklung des Vermittlerwechsels ist bequem und kostenfrei. Ein Beispiel dafür wäre der Wechsel Ihres FFB-Depots oder ebase-Depots von Vermittler A zu Vermittler B. Im Zuge eines Vermittlerwechsels können Anleger Kosten sparen und die Rentabilität ihrer Fondsanlage erhöhen.

1.) Ihr Recht auf die Übertragung

Sie haben das Recht jederzeit Ihr Depot zu einem attraktiven Vermittler zu übertragen. Hierfür bedarf es keiner Zustimmung des ursprünglichen, also bestehenden, Fondsvermittlers. Ein Vermittlerwechsel kann täglich erfolgen. Es gibt keine Kündigungsfristen.

2.) Einfach und komfortabel

Im Optimalfall entscheiden Sie sich für einen Fondsvermittler, dem ein einseitiges Formular zur Umsetzung des Vermittlerwechsels ausreicht. Das von Ihnen unterzeichnete Vermittlerwechsel-Formular leitet Ihr neuer Fondsvermittler an die depotführende Bank weiter. Die Bank führt die interne Umschlüsselung innerhalb weniger Tage durch.

3.) Sofort rentabler anlegen

Von den besseren Konditionen des neuen Fondsvermittlers profitieren Sie sofort nach der Umschlüsselung.

4.) Übersichtlichkeit und Transparenz

Ihr Vermittler und Ansprechpartner ändert sich nach dem Wechsel. Alles andere bleibt bestehen, so können Sie Ihr Fondsgeschäft wie gewohnt fortführen. Manchmal sorgt der volle Online-Zugriff auf Ihr Depot, den Sie bei Ihrem alten Vermittler nicht hatten, zusätzlich für eine bessere Übersicht und noch mehr Transparenz.

Der Depotwechsel. Wie wechseln Sie zwischen unterschiedlichen Depotbanken?

Führen Sie Ihren Fondsbestand aktuell noch bei einem teuren Dienstleister, können Sie von einem Depotwechsel profitieren. Beim Depotwechsel überträgt man Ihre Fondsanteile vom bestehenden Depot (verwahrt vom teuren Dienstleister) in ein anderes, neues Depot (verwahrt vom günstigen Dienstleister). Ein Beispiel dafür wäre der Wechsel von der Bank ING-DiBa zu ebase. Ihr bisheriger Fondsbestand, also der Bestand sämtlicher Fondsanlagen, bleibt dabei unangetastet. Es ändert sich lediglich die depotführende Bank. Aber nichts am Inhalt des alten Depots. Um einen Depotwechsel zu ermöglichen, muss bei der neuen Depotbank ein neues Depot eröffnet werden. Haben Sie bis jetzt mehrere Depots von unterschiedlichen Banken verwahren lassen, können Sie deren Fondsbestand natürlich auch auf das eine, neu eröffnete Depot übertragen.

1.) Neues Depot eröffnen

Zunächst muss ein Depot bei einem günstigen Dienstleister eröffnet werden (zum Bsp. ebase). Dazu benötigen Sie einen günstigen Fondsvermittler, der ihnen neben günstigen Konditionen im Idealfall sogar noch einen Teil der Bestandsprovision als Kickbackzahlung zurückzahlt.

2.) Übertragungsauftrag erteilen

Für eine Übertragung von Fondsanteilen vom alten Dienstleister zum neuen Dienstleister muss ein Übertragungsauftrag für Investmentfondsanteile ausgefüllt werden.

3.) Angabe der Bestandsdaten

Angegeben werden sollen Ihre vorhandenen Fondsanlagen mit Namen und WKN (Wertpapierkennnummer, besteht aus einer sechsstelligen Ziffern- und Buchstabenkombination) beziehungsweise die ISIN (International Securities Identification Number, eine zwölfstellige Ziffern- und Buchstabenkombination). Als Alternative dazu, können Sie Ihren aktuellen Depotauszug vorlegen, aus dem alle zu übertragenden Fondsanlagen hervorgehen. Zusätzlich wird der Name der Bank oder Fondsgesellschaft, die bisher Ihre Fondsanlagen verwahrt hat, erfasst. Vollständig ist der Übertragungsauftrag, wenn Sie außerdem noch Ihre Depotnummer sowie sämtliche persönlichen Daten richtig angegeben haben.

4.) Festlegung der neuen Depotbank

Als nächstes wird die neue Depotbank (annehmende Bank) zum Empfang Ihres Fondsbestands (Empfängerdepot) festgelegt.



5.) Auswahl der Übertragungsart

Beim Depotübertrag spielt die Art der Übertragung eine Rolle. Die Art, welche in Frage kommt, muss im Übertragungsauftrag angekreuzt werden. In den meisten Fällen spielen für Anleger die beiden ersten Arten eine Rolle:
 Unentgeltlicher Übertrag ohne Gläubigerwechsel (Depotinhaber sind identisch): Ein Anleger (Gläubiger) lässt seine Fondsanlagen, die im bestehenden Depot verwahrt sind, auf ein neues, eigenes Depot übertragen. Der Auftraggeber und Empfänger des übertragenen Depots ist die gleiche Person (identisch). Es fällt keine Abgeltungsteuer an. 
Unentgeltlicher Übertrag mit Gläubigerwechsel (Schenkung/Übertragung bei Ehegatten): Der Depotübertrag erfolgt zwischen Ehepartnern oder basiert auf einer Schenkung. Dieser Übertrag gilt nicht als Verkauf, muss dem Finanzamt allerdings gemeldet werden.
Unentgeltlicher Übertrag aufgrund Erbschaft: Dieser Übertrag gilt ebenfalls nicht als Verkauf. Beachtet werden muss aber, dass eine Meldung gemäß dem Erbschaftssteuergesetz erforderlich ist.
Entgeltlicher Übertrag mit Gläubigerwechsel (Depots eines Dritten): Dieser Übertrag gilt als Veräußerung. Mit einer Abgeltungssteuer muss der Anleger rechnen.

6.) Versand des Übertragungsauftrags

Der ausgefüllte Auftrag muss im Original direkt an die neue Depotbank (Dienstleister) versendet werden.

Eine Elster, die singen kann, ist immer noch eine Elster. Oder: Achtung vor Lockangeboten!

 Prämie genau ansehen.

Alteingesessene Banken werben mit einer Prämie für Kunden, wenn diese ihre Fondsanlagen zu ihnen übertragen. Dieser Wechsel bringt Ihnen als Anleger allerdings häufig nichts. Außer langfristig versteckte Kosten. Überprüfen Sie immer genau, an welche Bedingungen die Lock-Prämie geknüpft ist. In den meisten Fällen bekommen Sie diese Prämie nur ein einziges Mal. Sie sollten diese sorgfältig mit allen anderen Konditionen Ihrer Anlage abwägen. Manche Fondsvermittler überzeugen stattdessen mit wirklich spannenden Belohnungen. Beispiel: Der Vermittler PROfinance gewährt Anlegern eine dauerhaft hohe Prämie. Verleihen Sie Ihrer Rentabilität damit bestenfalls noch mehr Schub.