Glossar

Anlageerfolg: fängt an mit A wie Achtsamkeit, die nicht in Z wie Zukunft enden sollte.

Mehr über den FondsGuru

Börsenlexikon für Finanzbegriffe

Glossar der Finanzwelt. Das ABC der Finanzbranche im Finanzlexikon einfach erklärt.

Glossar – das kompakte ABC der Finanzbranche.

Eine Übersicht von wichtigen Wörtern, damit Ihre Taten folgen.

Die Finanzwelt gestaltet kreative Produkte für Anleger und nutzt zur Erklärung eine eigene Sprache. Erlernen Sie die Grundkenntnisse, verstehen Sie die Funktion eines Investments. Es lohnt sich zudem, die Bedeutung der wichtigsten Anlagen wirklich zu verstehen. Danach fällt die Entscheidung leichter, welche Methode Sie zur Wertsteigerung Ihrer Mittel auswählen sollen. Fondsguru24 erklärt im kostenlosen Online-Börsenlexikon die wichtigsten Finanzbegriffe. Verstehen Sie mit unserem Fonds Glossar das ABC der Finanzsprache verstehen. Das Finanzlexikon für neugierige Einsteiger und erfahrene Profis! FONDSGURU24 stellt Ihnen einen kompakten Finanz-Glossar zur Verfügung und erläutert aktuelle Finanzbegriffe. So können Sie Ihre Kompetenzen erweitern. Und die Sprache der Gewinner nach kurzer Zeit fließend sprechen. Setzten Sie das Wissen gezielt für Ihre Vorhaben ein.

14 Einträge mit dem Buchstaben W

Wachstumswerte

Wächst ein Unternehmen auffällig dynamisch, nennt man diese Unternehmen auch Wachstumswerte. Sie stehen eng in Verbindung mit dem Growth-Ansatz. Siehe Kapitel „Growth-Ansatz“.

Währungsabsicherung

Anlagen können vor Wechselkursrisiken geschützt werden, indem man Währungsabsicherungen einsetzt. Ist ein Fonds währungsgesichert, fügt man seinem Titel den Zusatz „hedged“ hinzu.

Währungschance

Das Gegenteil des Währungsrisiko ist die Währungschance. Eine Währungschance besteht dann, wenn durch die Aufwertung von einer fremden Währung zusätzlich Rendite bei Anlagen in dieser fremden Währung ausgenutzt werden kann. Neben der Rendite aus der Unternehmung im Ausland erhält der Anleger also zusätzliche Zuflüsse, die durch die Umrechnung der erzielten Gewinne in die heimische Währung generiert wurden.

Wandelanleihe

Der Inhaber einer Wandelanleihe (festverzinsliches Wertpapier) hat das Recht, seine Anleihe in Aktien umzuwandeln. Dies ist nur innerhalb einer festen Frist und unter bestimmten Rahmenbedingungen möglich.

Werbungskosten

Für den Erwerb, die Sicherung und die Erhaltung von Einnahmen fallen Aufwendungen beim Steuerzahler an. Diese Aufwendungen fasst man unter dem Begriff Werbungskosten zusammen.

Wertentwicklung

Gemessen wird die Wertentwicklung eines Fonds an der prozentualen Veränderung des Anteilswertes (innerhalb eines Zeitraums). Einbezogen werden dabei Steuerguthaben, nicht berücksichtigt wird der Ausgabeaufschlag.

Wertpapier

Traditionell verbrieft ein Wertpapier ein Recht an einem bestimmten Vermögen. Es dient also symbolisch als Urkunde. Beispiele für Wertpapiere sind Aktien, Anleihen, Schecks oder Wechsel.

Wertpapierdepot

Das Wertpapierdepot hat die gleiche Bedeutung wie ein Depot. Es ist eine Gesamtaufstellung aller Wertpapiere eines einzelnen Anlegers. Siehe Kapitel „Depot“.

Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)

Im Wertpapierhandelsgesetzt (WpHG) werden jegliche Geschäfte sowie die Bedingungen, welche mit und rund um Wertpapiere zu tun haben, geregelt.

Wertpapierkennnummer (WKN)

Die Wertpapierkennnummer wird mit den Buchstaben WKN abgekürzt. Durch die WKN ist in Deutschland jedes Wertpapier, welches an der Börse gehandelt wird, eindeutig identifizierbar.

Wertpapierleihe

Eine Wertpapierleihe (bei Aktien auch Aktienleihe) ist ein Geschäft, bei dem der Verleiher einem Entleiher ein Wertpapier für eine begrenzte Zeit zur Nutzung überlässt, wofür er normalerweise eine Gebühr erhält.

Wesentliche Anlegerinformationen

Die wichtigsten Details zu einem Fonds finden Anleger in den Wesentlichen Anlegerinformationen (KIID: Key Investor Information Document). Sie beinhalten Angaben zu den Zielen, den Risiken und möglichen Erträgen, der Anlagepolitik und den Wertentwicklungen des Fonds in der Vergangenheit. Die Fondsgesellschaften sind dafür zuständig, die KIID für Anleger zu erstellen. Die Wesentlichen Anlegerinformationen sind standardisierte Informationsblätter. Ihr Inhalt und die Länge ist ganz genau geregelt. Sie dienen dem potenziellen Fondsanleger seit dem 1. Juli 2011 schon rechtzeitig vor Vertragsabschluss als wichtigstes Informationsdokument. Die KIID werden dem Anleger vor der Unterzeichnung des Vertrags über den Vermittler ausgehändigt. Anleger können verschiedene Fonds anhand der Wesentlichen Anlegerinformationen vergleichen und erhalten zudem Informationen zu den Angaben der folgenden Punkte: Anlagepolitik, Risiko- und Ertragsprofil (inklusive Einordnung in die Risikoklassen 1-7), Ziele, Kosten sowie die Wertentwicklung der Vergangenheit. Die Länge der KIID darf maximal 2 Seiten sein, auch die Aufteilung ist klar definiert. Verantwortlich für die Erstellung der Wesentlichen Anlegerinformationen ist die Fondsgesellschaft.

Wiederanlage

Erträge ausschüttender Fonds werden in der Regel in neue Anteile des gleichen Fonds reinvestiert, dies nennt man auch Wiederanlage. Der Anleger kann auch eine Barausschüttung der Erträge vereinbaren, dann kommt es nicht zur Wiederanlage.

Wiederanlagerabatt

Hat sich ein Fondsanteilsbesitzer dazu entschieden, die Ausschüttung des Fonds wieder in den gleichen Fonds zu investieren, gewährt ihm die Fondsgesellschaft einen vollständigen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.