Glossar

Anlageerfolg: fängt an mit A wie Achtsamkeit, die nicht in Z wie Zukunft enden sollte.

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Börsenlexikon für Finanzbegriffe

Glossar der Finanzwelt. Das ABC der Finanzbranche im Finanzlexikon einfach erklärt.

Glossar – das kompakte ABC der Finanzbranche.

Eine Übersicht von wichtigen Wörtern, damit Ihre Taten folgen.

Die Finanzwelt gestaltet kreative Produkte für Anleger und nutzt zur Erklärung eine eigene Sprache. Erlernen Sie die Grundkenntnisse, verstehen Sie die Funktion eines Investments. Es lohnt sich zudem, die Bedeutung der wichtigsten Anlagen wirklich zu verstehen. Danach fällt die Entscheidung leichter, welche Methode Sie zur Wertsteigerung Ihrer Mittel auswählen sollen. Fondsguru24 erklärt im kostenlosen Online-Börsenlexikon die wichtigsten Finanzbegriffe. Verstehen Sie mit unserem Fonds Glossar das ABC der Finanzsprache verstehen. Das Finanzlexikon für neugierige Einsteiger und erfahrene Profis! FONDSGURU24 stellt Ihnen einen kompakten Finanz-Glossar zur Verfügung und erläutert aktuelle Finanzbegriffe. So können Sie Ihre Kompetenzen erweitern. Und die Sprache der Gewinner nach kurzer Zeit fließend sprechen. Setzten Sie das Wissen gezielt für Ihre Vorhaben ein.

21 Einträge mit dem Buchstaben V

Value at Risk

Den maximalen Verlust eines Fonds kann man mit der Risikokennzahl „Value at Risk“ ermitteln. Im Normalfall und innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums mit Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit von Irrtümern. Mit der Risikokennzahl wird die Angabe einer bestimmten Wahrscheinlichkeit ermöglicht, welche Höhe des maximalen Verlust der Fonds nicht übertreffen wird.

Value at Risk-Konzept

Dieses statistische Verfahren dient zur Berechnung des Verlustpotenzials eines Fondsportfolios bei Änderungen des Kurses der enthaltenen Wertpapierpositionen.

Value-Ansatz

Beim Value-Ansatz setzt das Fondsmanagement auf Werthaltigkeit. Dabei erwerben die Fondsmanager vorzugsweise Aktien, die im Vergleich zu denen von Wettbewerbern oder zum Gesamtmarkt besonders günstig bewertet sind.

Variabler Zins

Dieser Zins kann auch während der Laufzeit eines Darlehens an den aktuellen Marktzins angepasst werden. Eine Zinsbindungsfrist entfällt dadurch.

Venture Capital Fonds

Übersetzt man Venture Capital ins Deutsche, kommt man auf „das Wagniskapital“ oder das Risikokapital. Der Venture Capital Fonds ermöglicht den Anlegern eine indirekte Beteiligung an noch jungen Unternehmen. Die Anleger investieren also über einen Fonds Wagniskapital in Startups, mit den Erwartungen hoher Renditen verbunden mit einem erhöhten Risiko.

Verfügbarkeit

Die KVG verpflichtet sich, Fondsanteile börsentäglich zurückzunehmen. Der Kunde hat das Recht, jederzeit (ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist) seine Fondsanteile zu verkaufen. Eine Ausnahme dabei bilden die Immobilienfonds.

Vergleichsindex

Einen Vergleichsindex kennt man in der Finanzbranche auch als Benchmark. Siehe Kapitel „Benchmark“.

Verkaufsprospekt

Die Veröffentlichung eines Verkaufsprospekt (für Sondervermögen/Fonds) ist für die Kapitalverwaltungsgesellschaften verpflichtend. Damit sich der Anleger über sämtliche Anlagen und den damit verbundenen Risiken ein Urteil zur Anlage bilden kann, muss dieser die entsprechenden Angaben enthalten.

Verkehrswert

Dieser Wert bezieht sich häufig auf Vermögensgegenstände wie Grundstücke oder Gebäude. Der Verkehrswert gibt den Wert an, den man jederzeit erzielen kann, sollte man den Vermögensgegenstand freihändig verkaufen.

Vermögensaufstellung

Eine Übersicht zum Bestand des Fondsvermögens gibt die Vermögensaufstellung. Die Investmentgesellschaft führt eine Vermögensaufstellung in ihrem Rechenschaftsbericht an.

Vermögensaufteilung

Aufgrund der Vermögensaufteilung erkennt man, in welche Vermögensklassen ein Fonds anlegt. Zum Beispiel: Anleihen, Zertifikate, Aktien.

Vermögensverwaltung

Werden Wertpapiervermögen oder andere Vermögensteile von Banken, Versicherungen oder unabhängige Vermögensverwalter verwaltet, spricht man von einer Vermögensverwaltung. Der Verwalter trifft die Anlageentscheidung selbständig, nachdem er mit dem Kunden die Anlagegrundsätze vereinbart hat.

Vermögenswirksame Leistung (VL)

Der Arbeitgeber und der Staat fördern unter bestimmten Voraussetzungen, die Vermögenswirksame Leistung (VL) - die VL dienen also der Vermögensbildung des Arbeitsnehmers.

Vertriebsgebühr

Als Vertriebsgebühr wird auch der Ausgabeaufschlag, der beim Kauf von Fonds erhoben wird, bezeichnet, weil dieser als Provision an den Vertrieb zurück fließt.

Vertriebszulassung

Damit man eine Vertriebszulassung erhält, bedarf es eine Erfüllung der Auflagen einer zuständigen Aufsichtsbehörde. Fondsvermittler und Banken werden streng überprüft. Profitieren können Fonds durch UCITS IV, einer vereinfachten EU-weiten Vertriebszulassung, welche bei der Aufsichtsbehörde im Heimatstaat des Fonds erfolgt.

Verwaltetes Vermögen

Die Gesamtheit aller von einer Fondsgesellschaft verwalteten Fondsvolumina nennt man Verwaltetes Vermögen.

Verwaltungsgebühren

Für das Management eines Fonds fallen in der Regel Gebühren an. Diese Gebühren bezeichnet man als Verwaltungsgebühren.

Verwaltungskosten

Fallen für die Verwaltung von Gebäuden, insbesondere der Gebäude mit Eigentumswohnungen, Kosten an, spricht man von den Verwaltungskosten. Diese gehen im Regelfall direkt an die Hausverwaltung und werden vom Wohnungseigentümer gezahlt.

Volatilität

Marktschwankungen können statistisch erfasst werden, allerdings ist dafür die Angabe durch eine Maßeinheit erforderlich. Dieses Maß bezeichnet man als Volatilität. Die Volatilität dokumentiert Wertschwankungen eines Wertpapiers, vor allem von Aktien, in einem bestimmten Zeitraum und stellt diese in Form eines Wertes dar. Schwanken die Werte eines Papiers stark und häufig, ist die Volatilität hoch. Das bedeutet für Anleger auch ein entsprechend hohes Risiko.

Volltilgedarlehen

Wird ein Annuitätendarlehen innerhalb der Zinsbindungsfrist zur Gänze getilgt, spricht man von einem Volltilgedarlehen.

Vorfälligkeitsentschädigung

Hat ein Kreditnehmer vor, ein Festzinsdarlehen schon vor Ablauf der Zinsbindung zurückzuzahlen, verlangen Banken dafür eine bestimmte Ablösesumme. Diese Ablösesumme nennt man Vorfälligkeitsentschädigung.