Glossar

Anlageerfolg: fängt an mit A wie Achtsamkeit, die nicht in Z wie Zukunft enden sollte.

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Börsenlexikon für Finanzbegriffe

Glossar der Finanzwelt. Das ABC der Finanzbranche im Finanzlexikon einfach erklärt.

Glossar – das kompakte ABC der Finanzbranche.

Eine Übersicht von wichtigen Wörtern, damit Ihre Taten folgen.

Die Finanzwelt gestaltet kreative Produkte für Anleger und nutzt zur Erklärung eine eigene Sprache. Erlernen Sie die Grundkenntnisse, verstehen Sie die Funktion eines Investments. Es lohnt sich zudem, die Bedeutung der wichtigsten Anlagen wirklich zu verstehen. Danach fällt die Entscheidung leichter, welche Methode Sie zur Wertsteigerung Ihrer Mittel auswählen sollen. Fondsguru24 erklärt im kostenlosen Online-Börsenlexikon die wichtigsten Finanzbegriffe. Verstehen Sie mit unserem Fonds Glossar das ABC der Finanzsprache verstehen. Das Finanzlexikon für neugierige Einsteiger und erfahrene Profis! FONDSGURU24 stellt Ihnen einen kompakten Finanz-Glossar zur Verfügung und erläutert aktuelle Finanzbegriffe. So können Sie Ihre Kompetenzen erweitern. Und die Sprache der Gewinner nach kurzer Zeit fließend sprechen. Setzten Sie das Wissen gezielt für Ihre Vorhaben ein.

17 Einträge mit dem Buchstaben O

Obligationenfonds

Ein anderer Begriff für den Obligationenfonds wäre Rentenfonds.

Off-shore Funds

Die Standorte der Sitze von Off-shore-Funds befinden sich in Ländern, in welchen es keine Gesetze für KVGs gibt. Die Gründe dafür sind vielfältig. Man umgeht bei Off-shore Funds Anlagebeschränkungen oder nutzt die Vorteile von speziellen Steuermöglichkeiten. Das Gegenteil des Off-shore Funds: On-shore Funds.

Offene Fonds

Bei offenen Fonds wird die Anzahl der Anteile nicht von Anfang an begrenzt. Das Gegenteil dafür sind die geschlossenen Fonds. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft gibt, abhängig von der Nachfrage, neue Anteil aus und nimmt ausgegebene Anteile zurück.

Offene Immobilienfonds

Dieser Fonds investiert fast ausschließlich in Immobilien, die von einem Gewerbe genutzt werden oder sich in erstklassiger Innenstadtlage befinden. Ein Teil des Fondsvermögens wird auch flüssig angelegt, damit eine Liquiditätsreserve sichergestellt ist. Diese Sicherheit soll dafür sorgen, dass den Anlegern bei Rückgabe des Fonds möglichst schnell Geld ausgezahlt werden kann. Der offene Immobilienfonds ist ein Investmentfonds. Ein geschlossener Immobilienfonds hingegen eine unternehmerische Beteiligung.

OGA

Den Organismus für gemeinsame Anlagen nennt man OGA. Siehe auch Kapitel OGAW.

OGAW

OGAW-Fonds (also Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapiere) weisen sehr strenge Struktur-, Informations-, Veranlagungs- sowie Kontrollvorschriften der EU-Investmentdirektive auf. Zu Grunde liegen ihnen die verschiedenen Gesetze in den EU-Ländern zur Verwaltung und zum Vertrieb von Fonds. Die OGAW sollen diese Gesetze harmonisieren. Ein einheitliches Gütesiegel, der sogenannte EUPass, soll das Anlegervertrauen stärken.

Omega

Jener Faktor, um den ein Wertpapier stärker fällt oder steigt als der Basiswert. Das Omega von 5 bedeutet zum Beispiel, dass bei einer Veränderung des Basiswert- Kurses um einen Prozent der Optionsschein um 5 Prozent größer wird (Anmerkung: in vereinfachter Darstellung).

On-shore Funds

On-shore Funds haben ihren juristischen Sitz in Ländern, in welchen strenge Investmentgesetzte gelten. Sie unterliegen einer ständigen Kontrolle im Rahmen des Anlegerschutzes. Das Gegenteil dazu: Off-shore Funds.

Open end

Haben Wertpapiere keine begrenzte Laufzeit, spricht man von Open end Papieren.

Option-Strategie

Diese Strategie bezieht sich auf derivate Finanzinstrumente, bei welchen die Rendite über Optionsprämien erzielt wird.

Optionen

Anleger können mit diesem Finanzinstrument auf steigende oder fallende Kurse wetten. Es handelt sich also um eine sehr spekulative Anlageform. Gesetzt werden kann auf die Preis- bzw. Kursänderung von Aktien, Indizes oder Rohstoffen. Charakteristisch steigen Gewinne und Verluste bei den Optionen überproportional zum Basiswert.

Optionsanleihe

Die Optionsanleihe ist ein festverzinsliches Wertpapier, das zudem mit dem Recht ausgestattet ist, eine festgelegte Anzahl von Aktien zu einem festen Preis (mit begrenzten Zeitraum) aufzunehmen.

Optionsprämie

Diesen Geldbetrag hat der Käufer einer Option oder eines Optionsscheins dem Stillhalter zu zahlen, wenn der Käufer auf ein Optionsrecht zurückgreifen kann. Man könnte auch sagen: Der Preis, Kurs oder Wert der Option. Bei Nichtausübung des Optionsrechts, verfällt die Option, ohne dass der eingezahlte Betrag zurückgezahlt werden muss.

Optionsschein

Die englische Bezeichnung für Optionsscheine ist Warrants. Die Warrants sind verbriefte Wertpapiere, welche den Inhaber zum Verkauf oder Kauf eines Basiswerts zu einem bestimmten Datum oder zu einem festgelegten Kurs befähigen. Hier kommt die Hebelwirkung zum Tragen. Das Risiko bei Optionsscheinen kann dadurch viel höher als bei anderen Wertpapieren sein. Man sollte die Optionsscheine also nur zu einem geringen Teil dem Depot beimischen.

Order

Die Bezeichnung für einen Wertpapierkauf- oder Wertpapierverkauf-Auftrag ist Order.

OTC

Die deutsche Übersetzung für die Bezeichnung Over-the-Counter ist „über den Ladentisch“. Man verwendet diese Bezeichnung für den Freiverkehrsmarkt der USA in Bezug auf Aktien, Anleihen oder Derivate. Außerdem ist er auch ein Synonym für die beiden Begriffe außerbörslicher Handel und Freiverkehr.

Outperformer

Dieses Investmentprodukt hat eine höhere Wertsteigerung als der jeweilige Benchmark (der Vergleichsindex).