Glossar

Anlageerfolg: fängt an mit A wie Achtsamkeit, die nicht in Z wie Zukunft enden sollte.

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Börsenlexikon für Finanzbegriffe

Glossar der Finanzwelt. Das ABC der Finanzbranche im Finanzlexikon einfach erklärt.

Glossar – das kompakte ABC der Finanzbranche.

Eine Übersicht von wichtigen Wörtern, damit Ihre Taten folgen.

Die Finanzwelt gestaltet kreative Produkte für Anleger und nutzt zur Erklärung eine eigene Sprache. Erlernen Sie die Grundkenntnisse, verstehen Sie die Funktion eines Investments. Es lohnt sich zudem, die Bedeutung der wichtigsten Anlagen wirklich zu verstehen. Danach fällt die Entscheidung leichter, welche Methode Sie zur Wertsteigerung Ihrer Mittel auswählen sollen. Fondsguru24 erklärt im kostenlosen Online-Börsenlexikon die wichtigsten Finanzbegriffe. Verstehen Sie mit unserem Fonds Glossar das ABC der Finanzsprache verstehen. Das Finanzlexikon für neugierige Einsteiger und erfahrene Profis! FONDSGURU24 stellt Ihnen einen kompakten Finanz-Glossar zur Verfügung und erläutert aktuelle Finanzbegriffe. So können Sie Ihre Kompetenzen erweitern. Und die Sprache der Gewinner nach kurzer Zeit fließend sprechen. Setzten Sie das Wissen gezielt für Ihre Vorhaben ein.

20 Einträge mit dem Buchstaben H

Halbjahresbericht

Der Zwischenbericht hat seinen Stichtag zur Hälfte des Geschäftsjahres. Er informiert Anleger über den Geschäftsverlauf und nimmt die Entwicklung von Fonds auf, deren Gewinn- und Verlustrechnung, die Vermögensaufteilung. Das geschieht immer zum Ende des Halbjahres.

Handelsspanne

Bezeichnet man in der Finanzsprache auch als Spread. Die Handelsspanne gibt den Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs an.

Hard-Close

Die Annahme von Geldern für den Fonds, betrifft es neue als auch bestehende Anleger, wird bei der Maßnahme des Hard-Close komplett eingestellt.

HDAX

Aus den 110 Werten des DAX, TecDAX, MDAX wird ein neues Indexportfolio - der HDAX - gebildet. Er stellt den Nachfolgeindex des DAX 100 dar.

Hebel

Steigt oder fällt eine Geldanlage stärker als ihr Basiswert, spricht man von einer gehebelten Geldanlage. Der Hebel zeigt, um wie viel mehr der Kauf eines Underlyings gegenüber dem Kauf über die Option (beim Call) kostet. Bereinigt um das Bezugsverhältnis. Im Sprachgebrauch falsch eingesetzt, stellt man das Wort Hebel der Kennzahl Omega gleich. Das Omega erhält man allerdings erst, wenn man den Hebel mit der Kennzahl Delta multipliziert.

Hebel oder gehebelt

Steigt oder fällt eine Geldanlage stärker als ihr Basiswert, spricht man von einer gehebelten Geldanlage.

Hebelzertifikat

Ein Hebelzertifikat erlaubt es Ihnen als Anleger, überproportional an der Kursentwicklung eines Basiswerts teilzunehmen. Ein Hebel kann in zwei Richtungen tendieren. In höhere Gewinne oder höhere Verluste. Eine gehebelte Geldanlage kann für Sie dadurch riskanter sein, als eine nicht gehebelte.

Hedged

Wird ein Fonds mit dem Namenszusatz „hedged“ versehen, soll das eine Absicherung für den Anleger darstellen. Meistens betrifft das Fonds mit Währungsabsicherungen. Kauft ein Fonds zum Beispiel US-Anleihen, bei dem das Dollar-Risiko allerdings in Euro „gehedged“ ist, besteht für den Anleger eine höhere Sicherheit gegen Währungsverlusten. Der Namenszusatz des Fonds wäre dann „Euro hedged“.

Hedgefonds

Hedge bedeutet im Deutschen „absichern“. Die meisten Hedgefonds nutzen aber keine Absicherungen mehr, die diesem Fondstypus eigentlich den Namen gegeben haben. Viele Hedgefonds sind mit hohen Risiken für Anleger verbunden. Sie nutzen große Hebel, können nicht täglich gehandelt werden, arbeiten mit der Strategie von Leerverkäufen oder dürfen in Rohstoffe, Immobilien und nicht börsennotierte Unternehmen investieren. Vom Investmentfonds unterscheiden sich Hedgefonds dadurch stark. Hedgefonds gelten als eigene Anlageklasse.

Hedgefondsprodukte/Rechtsformen

Die FWW GmbH nutzt zur Produktklassifizierung die Rechtsform eines Fonds als eines von vier Hauptkriterien (bezogen auf den deutschen Markt). In der Datenbank www.hedgefondsweb.de wird dieses Kriterium berücksichtigt. Bei den Rechtsformen der Hedgefonds kann man zwischen Beteiligungen, Investmentfonds, Inhaberschuldverschreibungen und Managed Account unterscheiden. Es kann sein, dass noch nicht jede theoretisch mögliche Rechtsform durch Hedgefondsprodukte (im weiteren Sinne auch der Hedgefonds selbst) abgedeckt wird.

Hedging

Wertpapiere, welche sich im Portfolio befinden, werden beim Hedging durch Gegengeschäfte, abgesichert. Das funktioniert prinzipiell so: Fallen die Aktienkurse, finden sogenannte Leerverkäufe von Aktien (Short-Positionen) statt. Diese Aktien wurden jedoch nur beim Broker ausgeliehen. Wenn die Aktienkurse niedriger sind, kauft man diese zurück. Das bedeutet: Der Fondsmanager setzt bewusst auf sinkende Kurse und erzielt durch eine Beimischung von Long-Positionen innerhalb seines Investmentfonds eine möglichstgute Absicherung. Das Risiko wird so also minimiert.

Herstellungskosten

Die Herstellungskosten fassen alle Aufwendungen zusammen, die für die Fertigstellung eines Gebäudes erforderlich sind. Wir sprechen also insbesondere von den typischen Bau- und Baunebenkosten.

High Grade Bonds

Die High Grade Bonds sind Anleihen von Schuldnern mit bester beziehungsweise erstklassiger Bonität. Das Gegenteil dazu wären die High Field Bonds.

High-Watermark-Prinzip

Die Performance Fee wird erst dann erhoben beziehungsweise fällig, wenn der Fonds eine vorher festgelegte Mindestrendite erwirtschaftet hat.

High-Yield-Fonds

Das englische Wort für Ertrag ist „Yield“. High Field bedeutet also hohe Erträge. Rentenfonds, die in Hochzinsanleihen investieren, sind High-Yield-Fonds. Die Chancen auf hohe Renditen sind entsprechend groß. Damit verbunden aber auch die Risiken für Sie als Anleger.

Historische Performance

Betrachtet man die Wertentwicklung eins Fonds innerhalb einen bestimmten zurückliegenden Zeitraum, sagt man zu dieser Wertentwicklung auch Historische Performance.

Hochzinsanleihe

Ist die Bonität des Herausgebers schlecht, bietet er häufig Hochzinsanleihen an. Die Ertragsmöglichkeiten sind groß, das Risiko allerdings auch. Hochzinsanleihen kommen vor allem in High-Yield-Fonds vor.

Holding Period

Die Holding Period, ist jene Zeitdauer, welche anzeigt, wie lange eine Kapitalanlage (also zum Beispiel ein Fonds) vom Anleger gehalten wird. Man nimmt also die Zeit zwischen dem Kauf- und den Verkaufsdatum.

Hot Issues

Diese Klassifizierung geht von der US Securities and Exchange Commission (SEC) aus. Sie klassifiziert Wertpapiere, welchen an ihrem ersten Handelstag über dem Emissionspreis handelbar sind.

Hurdle-Rate

Die Hudle-Rate ist eine Hürde, die bewältigt werden muss, bevor das Management eines Fonds ihre Gewinnbeteiligung erhält.